Letzer Muttersprachler in Alaska ist gestorben January 25. 2008
Der letzte Vollblut Eyak Indianer und Muttersprachler ist im alter von 89 Jahren gestorben. Marie Smith Jones arbeitete mit ihr am Erhalt der Eyak Sprache, einem Zweig der Athabaskischen Indianersprachenfamilie. Sie schufen zwei Eyak Wörterbücher und eine Grammatik, außerdem wurden alte Eyak Geschichten in einem Buch zusammengefasst. Ziel ist es auf diese Art und Weise die Sprache späteren Generationen zu erhalten, dass diese sie wieder aufleben lassen können.
Fast 20 Alaska-Sprachen sind vom Aussterben bedroht. Das Heimatland der Eyak erstreckt sich 480km entlang des Golf von Alaska, vom Prinz William Sund ostwärts bis zur Stadt Yakutat.
Giant's Causeway January 25. 2008
Vor einigen Tagen hieß es, dass der Giant's Causeway verschwinden werde, oder zumindest der Zugang erheblich erschwert, wenn nicht gar unmöglich werde. Grund dafür sei, dass noch in diesem Jahrhundert der Meeresspiegel um bis zu einen Meter ansteigen würde. Der National Trust rechnet damit, dass es so ab 2020 beginnen würde schwierig zu werden. Auch andere Gebiete, die relativ niedrig und nahe der Küste liegen, würden dann vielleicht unzugänglich.
Die Brent Goose (Ringelgans), die am Strangford Lough nistet, muss sich dann wohl auch andere Nistplätze suchen, da diese in den Schlammebenen in der Nähe von Newtownards nistet.Das ist ja alles fürchterlich tragisch, aber sorry, es gibt, was die selbst eingebrockte Suppe der Klimakatastrophe angeht, wirklich wichtigere und Besorgnis erregendere Dinge. Was ist zum Beispiel mit unserem Haus an der Klippe?! Wird es ins Meer stürzen, wenn der Meeresspiegel steigt?!






