Letzer Muttersprachler in Alaska ist gestorben January 25. 2008
Der letzte Vollblut Eyak Indianer und Muttersprachler ist im alter von 89 Jahren gestorben. Marie Smith Jones arbeitete mit ihr am Erhalt der Eyak Sprache, einem Zweig der Athabaskischen Indianersprachenfamilie. Sie schufen zwei Eyak Wörterbücher und eine Grammatik, außerdem wurden alte Eyak Geschichten in einem Buch zusammengefasst. Ziel ist es auf diese Art und Weise die Sprache späteren Generationen zu erhalten, dass diese sie wieder aufleben lassen können.
Fast 20 Alaska-Sprachen sind vom Aussterben bedroht. Das Heimatland der Eyak erstreckt sich 480km entlang des Golf von Alaska, vom Prinz William Sund ostwärts bis zur Stadt Yakutat.
Warnung auf Tabak auch auf Irisch?! January 25. 2008
Irland geht mit gutem Beispiel voran ... January 25. 2008
... auch wenn ein wenig gezwungen. Die EU hat für Irland eine der höchsten Quoten in Bezug auf C02 Emissionreduzierung festgelegt. Der Transport-, Dienstleistungs- und Landwirtschaftssektor werden am meisten davon betroffen sein, doch auch private Haushalte werden sich vermehrt um Isolierung und effizientere Heizungssysteme kümmern müssen. (Gut, dass wir zur Miete wohnen
).
Details der Plänse sind unter anderem der Wegfall von Kohlesubventionen für die Schwerindustrie, sowie die Erhöhung des Anteils an erneuerbaren Energien, wie Wasser-, Sonnen- und Windkraft auf 16% bis zum Jahr 2020. Zur Zeit ist Irland vollständig abhängig von importierten Energierohstoffen.
Grundlage für die Festlegung der Richtwerte sind sowohl das pro Kopf BSP eines Landes, sowie der Ausstoß an CO2 im Jahre 2005. Dieser lag rund 25% über dem Wert von 1990 und weit über den Richtwerten des Kyotoprotokolls. Wie immer scheiden sich hier jedoch die Geister, die einen sagen es sei zu viel und zu teuer, andere sagen, es sei zu wenig und nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Fakt ist jedoch, dass es auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung ist und mit großer Wahrscheinlichkeit langfristig Arbeitsplätze schafft und die Energiepreise hoffentlich fallen werden.
Giant's Causeway January 25. 2008
Vor einigen Tagen hieß es, dass der Giant's Causeway verschwinden werde, oder zumindest der Zugang erheblich erschwert, wenn nicht gar unmöglich werde. Grund dafür sei, dass noch in diesem Jahrhundert der Meeresspiegel um bis zu einen Meter ansteigen würde. Der National Trust rechnet damit, dass es so ab 2020 beginnen würde schwierig zu werden. Auch andere Gebiete, die relativ niedrig und nahe der Küste liegen, würden dann vielleicht unzugänglich.
Die Brent Goose (Ringelgans), die am Strangford Lough nistet, muss sich dann wohl auch andere Nistplätze suchen, da diese in den Schlammebenen in der Nähe von Newtownards nistet.Das ist ja alles fürchterlich tragisch, aber sorry, es gibt, was die selbst eingebrockte Suppe der Klimakatastrophe angeht, wirklich wichtigere und Besorgnis erregendere Dinge. Was ist zum Beispiel mit unserem Haus an der Klippe?! Wird es ins Meer stürzen, wenn der Meeresspiegel steigt?!






